Gemütlich Zelten: Tipps für Anfänger

Bald ist sie da, die Outdoor-Saison. Langsam aber sicher werden Zelte und Camping-Ausrüstung aus dem Keller hervorgekramt, neues Equipment gekauft und begeisternde Abenteuer an der frischen Luft geplant. Viele Camper wagen sich zum erste Mal unter das sternenbehangene Himmelszelt und stellen sich den Herausforderungen von Wind und Wetter. Mit diesen Tipps für Anfänger wird Zelten bei jedem Wetter zum unvergesslichen Erlebnis.

Gut geplant ist halb gewonnen

Einer der wichtigsten Outdoor-Camping-Tipps gleich zu Beginn: Jede Tour will gut geplant sein, und das möglichst "on the fly". In anderen Worten: Wer auf die Gegebenheiten vor Ort, Witterungsverhältnisse und die eigene Kondition reagieren kann, hat mehr vom Camping-Abenteuer. Spätestens zur Mittagszeit sollte feststehen, wo das Nachtlager aufgeschlagen wird. Kann der Wunschort noch bei Tageslicht erreicht werden? Dann nichts wie los - am besten mit Karte und Kompass im Gepäck.

Die richtige Lage

Wo aber lässt es sich am besten übernachten? Das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, darunter Wetter und Witterung, der weiteren Tour und, natürlich, eigenen Präferenzen. Zelten mit Aussicht ist natürlich großartig, wobei die exponierte Lage bei Gewitter suboptimal sein kann. Wenn das Wetter mitspielt, eignen sich halbe Höhen zwischen Berg und Tal - im Idealfall mit einem Trinkbach nebenan - bestens. Je weiter es bergauf geht, desto mehr Trinkwasser muss mitgebracht werden. Bei Regen oder nahender Gewitterfront ist man am besten in Schluchten und Tälern aufgehoben. Dort ist es zwar in der Regel feuchter und länger dunkel, wohl aber auch deutlich sicherer.

Tipps für Camping mit Zelt

Zelt statt Wohnwagen - für viele Camper eine ganz neue und spannende Erfahrung, die sicherlich nicht ganz ohne ist. Neben Planung und Lage will auch beim Zeltaufbau einiges beachtet werden, um ruhige und entspannte Nächte zu garantieren. Dazu gehört natürlich der richtige Untergrund. Dieser sollte möglichst stabil und frei von Störenfrieden sein. Äste und spitze Steine werden vor dem Aufbau entfernt, etwaige Kuhlen aufgefüllt. Bei Regenwetter schläft es sich unter Bäumen eher ungemütlich - es tropft stetig aufs Zeltdach, Blätter rauben Tageslicht und Harz kann zum unangenehm klebrigen Begleiter werden. Letztlich sollte stets ein Auge auf die Windrichtung geworfen werden. Den Eingang unbedingt vom Wind abwenden und die Sturmleinen gut spannen, selbst bei Windstille - das vermeidet nerviges Aufstehen und Nachjustieren in der Nacht.

Mit diesen Tipps für Anfänger wird Zelten zum herrlichen Erlebnis an der frischen Luft. Schließlich gibt es nichts Schöneres als morgens aufzustehen, den Sonnenaufgang zu betrachten und die idyllische Natur zu genießen. Alleine mit Wind und Wetter, mit Flora und Fauna - ein Traum, der schon bald wahr werden kann!

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