Reisen nach Italien mit Hund: Worauf muss ich achten?

Ein Campingurlaub mit Ihrem Vierbeiner in Italien kann zur einer Freude für Tier und Herrchen werden, sofern man sich an einige wichtige Verhaltensregeln hält und die Einreisebestimmungen beachtet. Was für Reisen nach Italien mit Hund wichtig ist, lesen Sie nachstehend.

Mit dem Hund in die Stadt

Generell sind Maulkorb und Leine in Italien stets mitzuführen. Zwar sind die entsprechenden Pflichten von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich geregelt - am besten erkunden Sie sich beim Campingbetreiber, wenn Sie Ihren Urlaub buchen - packen Sie die Utensilien aber stets ein. Hunde mit Maulkorb fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln zum halben Preis. Die meisten Restaurants akzeptieren Hunde, vor allem kleinere Tiere. Bei großen Hunden wird besonders auf Verhalten und Disziplin geachtet. Mit einem gut erzogenen Vierbeiner sind Sie zumeist gern gesehener Gast.



Ein Hundeleben

In ländlichen, weniger dicht besiedelten Gebieten wird die Maulkorb - und Leinenpflicht generell lockerer genommen, die Mitfuhr ist dennoch Pflicht. Wichtig ist die schnelle und saubere Beseitigung von Hundehinterlassenschaften - packen Sie stets entsprechende Tüten zur Entsorgung ein. Auf Stränden werden Hunde weniger gern gesehen, vor allem auf öffentlichen Stränden. Konsultieren Sie auf jeden Fall Ihren Tierarzt, bevor Sie mit Ihrem Hund auf Reisen gehen, und lassen Sie sich über eventuelle Risiken aufklären. Gerade die Gefahr durch einen Zeckenbiss, mit dem Borreliose und FSME übertragen werden kann, sollte nicht unterschätzt werden. Mit einem modernen Zeckenschutzmittel sind Sie gewiss gut beraten.

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